bis Fr, 28.08.2026 um 15:00 Uhr in Treffpunkt Brenner
Anmeldeschluss: Mi, 19.08.2026 um 23:55 Uhr
Ausbuchung: noch mehr als 5 Plätze verfügbar
Feine Wege zwischen atemberaubenden Gipfeln: Eine tolle Mischung aus Genusswegen über saftige Almen, grandiosen Ausblicken auf die schroffen Zacken der Dolomiten und südtiroler Lebensart erwartet Dich auf dieser Runde.
Mit Plose, Geislergruppe, Sella, Kreuzkofel, Langkofel, Marmolatagletscher, Latemar und noch vielen mehr begleiten uns die schönsten und höchsten Berge dieser einmalig schönen Region.
Die Mittagspausen auf Hütten mit südtiroler Schmankerln oder das Picknick in Aussichtslage mit anschliessender rauschenden Abfahrt auf feinen Wegen machen die Tour perfekt.
Das Motto diese Woche: Erleben, Geniessen, Aufsaugen, Alltag vergessen!
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08:30:
LEVEL 1:
Eigenanreise mit PKW oder Bahn.
wir starten am Brenner Pass und rollen uns auf dem Radweg ein. Bald beginnt der erste Anstieg (800hm) auf einer alten Militärstrasse hoch zum Brennergrenzkamm. Auf der Brennergrenzkammstrasse fahren wir auf und ab zum Sandjoch, bei gutem Wetter die Dolomiten immer im Blick.
vom Sandjoch fahren wir über einen schönen Trail nach Gossensass.
Zur Mittagspause geht es in die schöne Fuggerstadt Sterzing, mit seiner wunderbaren Altstadt.
Bis Brixen rollen wir auf dem Radweg wellig durch das Eissacktal, vorbei an historischen Plätzen wie Sachsenklemme und Franzenfeste. In Aicha beginnt der Apfelanbau der Region, das werden wir am milden Klima spüren und in der Sonne ein Bier geniessen. Alternativ übernachten wir je nach Hotelverfügbarkeit schon im Eisacktal und fahren am nächsten Tag erst nach Brixen. -
08:30:
LEVEL 2:
Eigenanreise mit PKW oder Bahn.
wir starten in die entgegengesetzte Richtung nach Österreich, um nach einer kurzen Abfahrt in Gries den Anstieg zum Obernberger See (500hm) zu starten. Wir fahren den grössten Teil auf der ruhigen Talstrasse bergauf. Was für eine tolle Landschaft erwartet uns hier....vom See mit Blick auf den Tribulaun sind es noch 400Hm bis zum Portjoch. Einen Teil fahren wir auf der Forststrasse, aber die letzten 200hm müssen wir das Rad schultern. Die traumhafte Landschaft entschädigt uns fürs Tragen und wir werden mit Einsamkeit und Aussicht belohnt. Dann öffnet sich der Blick in das Pflerschtal. Unterhalb des Grates vom Alpenhauptkamm fahren wir weiter leicht bergauf Ri. Sandjoch wo wir über einen tollen Trail talwärts fahren. Jetzt hat jeder von uns ein breites Grinsen im Gesicht! Über kleine Wege gehts nach Sterzing. In der schönen Fuggerstadt machen wir eine Pause.
Bis nach Brixen nehmen wir nicht den leichtesten Weg. Immer wieder nehmen wir eine Steigung mit um einen Trail zurück ins Tal zu finden. Schöne Aussichten und historische Orte wechseln sich ab.
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LEVEL 1:
Von Aicha geht es bis Brixen auf dem Radweg, perfekt zum einrollen.
Dann starten mit einer Auffahrt von ca.450Hm hinauf zur Talstation der Plose Bergbahn. Mit dieser überbrücken wir 1000Hm, was uns den Tag etwas einfacher macht. Hier oben werden wir überwältigt von der Aussicht! Wow was für ein Kino! Mit diesem grandiosen Rundumblick auf die Dolomiten fahren wir durch das Ski und Wandergebiet der Plose. Jetzt gehts weiter auf Trals bergab, den Peitlerkofel im Blick. Eine toll gelegene Hütte stärkt uns für den letzten Anstieg zum Würzjoch. Was für eine tolle Landschaft hier. gibt es eine Stärkung um das Würzjoch zu erklimmen.
Nach einer letzten Rast müssen wir noch einmal 250Hm bergauf, bevor wir entspannt das Panorama auf der Terrasse der traumhaften Hütte genießen können. -
LEVEL 2:
Von Brixen aus haben wir einen langen Aufstieg vor uns! Rund 1500Hm haben wir bis oben in einem Rutsch zu überwinden. Wunderschöne Blicke und tolle Landschaft machen die Auffahrt kurzweilig. Ein Rundblick auf die Dolomiten belohnt uns oben.
Über schöne und abwechslungsreiche Trails geht es bergab. Nun wartet der letzte Anstieg zur Maurerberg Hütte auf uns. Die Landschaft tund ums Würzjoch ist sehr schön und mit letzter Kraft pealieren wir die Rampe zur Hütte hoch. Das Kaltgetränk auf der Terrasse haben wir uns verdient!
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LEVEL 1:
Eine Traumkulisse schon zum Frühstück. Ein kleiner Trail zum Wachwerden und dann geht es weiter bergab über Trails und Forstwege ins Alta Badia. Kleine Gegenanstiege sorgen dabei warm zu bleiben. Von San Martino geht es stetig das Alta Badia hoch bis Covara, und weiter, bis wir oberhalb vom Campolongo Pass in einen Trail einsteigen. Dieser führt uns bergab zum Ziel in Arabba. Optional können wir auch die Gondel hoch zur Pralongia nehmen und dann in der Höhe mit tollen Panorama und Trail zum Campolongo und nach Arabba fahren. -
LEVEL 2:
Gleich am Morgen geht es über einen Guten Morgen Trail bergab zum Würzjoch und dann bei tollen Aussichten über einen Trail um den Peitlerkofel. Toll hier oben, Dolomiten pur! Auf einem fordernden Trail gehts bergab ins Alta Badia.
Über Wengen und die Armentara Wiesen geht es hoch zum Heiligkreuz Hospiz, fast 1000Hm, ein traumhafter Ort für eine Pause. Ein Trail führt uns Richtung San Kassian. Von dort haben wir 600Hm bis zur Pralongia Hütte, mit 360Grad Panorama, zu überwinden. Über Trails geht es fast ständig bergab bis Arabba.
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LEVEL 1:
Von Arraba gehts hoch zur Porta Vescovo! Zuerst warm fahren auf der Pordoi Passstrasse, später eine steilere Forststrasse und am Ende mit supersteilem Finale im Skigebiet! so überwinden wir fast 900Hm und erreichen eine Höhe von 2478m! von hier steigen wir in den Bindelweg ein, einen der Top Panorama Wege in den Alpen!
um ins Fassatal zu gelangen nutzen wir angelegte und Naturtrails vom feinsten. Von Canazei fahren wir über Radweg und Forstwege nach Moena. -
LEVEL 2:
Von Arraba gehts hoch zur Porta Vescovo! Zuerst warm fahren auf der Pordoi Passstrasse, später eine steilere Forststrasse und am Ende mit supersteilem Finale im Skigebiet! so überwinden wir fast 900Hm und erreichen eine Höhe von 2478m! von hier steigen wir in den Bindelweg ein, einen der Top Panorama Wege in den Alpen!
um ins Fassatal zu gelangen nutzen wir angelegte und Naturtrails vom feinsten. Von Canazei fahren einen Teil auf dem Radweg, bevor wir uns unterhalb des Rosengartens den Hang hinauf arbeiten. Ein auf und ab am Hang und zum Schluss ein Trail nach Moena.
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LEVEL 1:
Von Moena starten wir bergauf über eine fordernde Forststrasse 600hm zum Karer Pass. Dieser trennt den Rosengarten vom Latemar, das Panorama ist spektakulär. Über den Karer See fahren wir bergab, nutzen verschiedene Trails, den Rosengarten im Blickfeld.
Nach einer Mittagspause arbeiten wir uns unterhalb des Latemar bis nach Obereggen und dann weiter zum Jochgrimm hinauf. -
LEVEL 2:
Gleich am Morgen geht es an der Bergflanke immer auf der Höhe leicht wellig gen Predazzo. Hier passieren wir die Chiesa di San Giovanni Nepomuceno, eine historischen Gebetsstätte. Wir genießen das tolle Panorama, Dolomiten pur! Links die Lagorai Gruppe und rechts der Latemar. Hinter Predazzo geht es wieder in die Flanke des Berges und über Tesero (ein berühmter Ort zur Fertigung von Instrumenten und Kunsthandwerk) bergauf bis zum Reiterjoch, ca.1000hm.
Auf dem Weg dorthin geht es über die Alpe Pampeago, bekannt für den Wintersport und steile Anstiege!
Über abwechslungsreiche Wege und Trails geht es nach Jochgrimm zu unserer Unterkunft. Hier oben ist es so schön ruhig und einsam. Ein Kaltgetränk genießen wir mit wunderschönem Bergblick.
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LEVEL 1:
Vom Start weg geht es 450hm bergauf bis zum Jochgrimm, ein Pass zwischen Weiss und Schwarzhorn, zwei markante Berge der Region. Über Trails und Forststrassen gehts bergab nach Kaltenbrunn und weiter nach Truden. Durch den Naturpark Truden geht es auf und ab bis wir über einen Trail ins Etschtal abfahren. Über den Radweg fahren wir die letzten Kilometer zum Kalterer See.
Und rein ins schöne Nass! :) -
LEVEL 2:
Die schwere Gruppe fährt 250hm Richtung Reiterjoch bergauf um einen Trail zum Passo Lavazze zu fahren. Von dort gehts auch zum Jochgrimm. Über Trails und Forstwege bergab nach Kaltenbrunn. Hier beginnt der Anstieg zum Trudner Horn(800hm). Auf der Hornalm gibt es eine Stärkung bevor es durch den Naturpark bis ins Etschtal über teilweise sehr anspruchsvolle Trails bergab geht. Auf dem Etschtal Radweg fahren wir Richtung Kalterer See, haben aber noch einen letzten Anstieg über die Laimburg zu bewältigen, bevor wir ins Wasser springen können.
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Der letzte Tag ist Abreisetag. Der Bus holt uns am Morgen am Hotel ab. Ankunft am Brenner ca. 12h.
Die folgenden Hinweise/Empfehlungen sind als Ergänzung zu unseren allgemeinen Packlistenempfehlungen zu verstehen!
Auch sind natürlich Deine persönlichen Ansprüche nicht berücksichtigt.
Welches Bike?
Die Dolomiten-Transalp erfordert ein universelles Bike. Das Bike muss noch leicht rollen für die langen Anstiege und die Transferpassagen. Aber ebenso geeignet sein, die langen Trails und Abfahrten ermüdungsarm und sicher zu beherrschen.
Pflicht ist immer ein Bike mit frischem umfassenden Service!
Unsere Empfehlung:
- Leichtes Allmountainbike idealerweise nicht zu schwer und mit 140 - 150mm Federweg.
- Breiter Lenker: Je nach Fahrstil und Körpergrösse 740 - 800mm breit
- Ausreichend dimensionierte Bremsen: vorne/hinten 180mm Bremsscheieben. Über 80kg Körpergewicht vorne 200mm Scheiben.
- Passende Bereifung: Es gilt einen guten Kompromiss aus Gewicht und gutem Halt im Gelände zu finden. Die Dolomiten sind teilweise sehr schottrig und ruppig, hier brauchst Du v.a. am Vorderrad guten Grip!
Daher empfehlen wir vorne einen Reifen mit gutem Halt und einer Breite von mind. 2,3 Zoll. Kaufempfehlung: Schwalbe MagicMary oder HansDampf.
Hinten kann es ein Reifen mit weniger Mittelprofil sein, der dadurch leichter rollt. Wir fahren gerne den WickedWill von Schwalbe oder auch hier den NobbyNick.
Tubeless funktioniert hier perfekt! - Versenkbare Sattelstütze, idealerweise mit Remote-Bedienung vom Lenker aus. Ein hoher Verstellweg bringt hier mehr Spass und Sicherheit!
Was fürs Bike mitbringen?
- Passende Bremsbeläge (2 Paar) und diese immer im Rucksack mitführen!
- Passendes Schaltauge
- Ersatzschläuche (mind. 2) und ggf. Tubelessreparaturset (Salami) und Milch als Ersatz
- Kettenschloss passend zur Kette
- Multitool und Pumpe (bei Tubeless können CO2 Patronen sinnvoll sein]
- Kleinen Lappen und Kettenöl
- V.a. bei Systemlaufrädern sind Ersatzspeichen sinnvoll
Sonstige Spezifische Empfehlungen
- Gut sitzender Helm ist natürlich obligatorisch!! Hier ist ein Trailspezifischer Endurohelm perfekt, der hinten ein wenig tiefer gezogen ist und dadurch etwas mehr Schutz bietet.
- Protektoren: Je nach eigenem Sicherheitsempfinden können leichte Knie- und Ellbogenschützer sinnvoll sein. Sie sollten sich schnell abziehen lassen (ohne die Schuhe auszuziehen). Wir können hier die Singletrack-Protektoren von Endura absolut empfehlen! (Kannst Du acuh vergünstigt bei uns bekommen!)
- Da wir uns hier in sehr alpinem Gelände bewegen ist Kleidung/Wetterschutz für alle Wetterbedingungen ein Muss - gerne beraten wir Dich hier telefonisch!
Du kannst diese Tour auch als Exklusiv-Tour mit Deinen Freunden, Deinem Bikeclub buchen.
Eigener Termin, Guide und Etappenplanung nur für Euch, flexible Gestaltung der Tagesetappen...
Wir können die Tour verändern, verkürzen, verlängern....fast alles ist möglich!
So funktioniert´s:
Melde Dich bei uns im Büro mit allen Infos zu Eurer Gruppe und idealerweise einer Auswahl an Terminen. Wenn wir alle Eckdaten zusammen abgesteckt haben, machen wir uns sofort an die Planungen und legen gleich einen ganz eigenen exklusiven Termin für Euch im Netz an. Du bekommst den Link dazu - daraufhin kannst Du die Gruppe anmelden oder auch jede(r) einzeln buchen.
So hast Du als Organisator der Gruppe keine Arbeit mit zahlungen etc.
Jede(r) Mitstreiter(in) bekommt dann alle wichtigen Infos automatisch zugesendet.
Diese Route bietet eine schöne Mischung vom freundlichen familiären Gasthof über die Hütte mit Aussichtslage bis zum Komfothotel mit Wellness.
Sehr freundlich ist der Empfang und wir fühlen uns sehr willkommen auf dieser Tour!
Verpflegt werden wir am Abend mit einem mehrgängigen Menü und am Morgen mit einem vollwertigen und reichhaltigen Frühstücksbuffet.
Übernachtet wird standardmässig in Doppelzimmern. Es gibt eine begrenzte Zahl Einzelzimmer (gegen Aufpreis buchbar). Auf Wunsch können wir auch Dreibettzimmer organisisern, z.B. wenn Ihr zu dritt auf Tour geht.
Auf der Hüttenübernachtung schlafen wir in sehr schönen, ordentlichen Mehrbettzimmern mit Etagenduschen und bekommen unser Gepäck gebracht.
ACHTUNG: Einzelzimmer können auch im Appartement mit zwei Zimmern aber gemeinsamen Bad sein! Auf der Hütte gibt es keine Einzelzimmer!!
Hier seht Ihr die Routenführung unserer Transalp vom Brenner an den Kalterer See. Natürlich ist das nur eine ungefähre Darstellung und die gefahrenen Varianten weichen im Detail davon ab.
Die Dolmiten - UNESCO-Weltnaturerbe
Seit 2009 gehören Teile der Dolomiten zum UNESCO-Weltnaturerbe. Höchster Berg der Dolomiten ist die Marmolata mit 3342 Metern. Weitere bekannte Gipfel oder Massive sind die Drei Zinnen, die Sella, der Rosengarten, der Schlern, die Geisler und der Langkofel. Charakteristisch für die Dolomiten ist der abrupte Wechsel zwischen sanft gewellten Almen und den darauf sitzenden steilen Riffen aus Kalkstein und Dolomit.
Und wir bei unserer Tour mittendurch!!!
Der Kalterer See
ist einer der größten Seen Südtirols (das allerdings an Seen eher arm ist) und gilt – mit dem Klopeiner See – als der wärmste Badesee der Alpen. Die Wassertemperatur beträgt im Sommer bis zu 28 °C, also perfekt für den Sprung nach der Tour!
Die warme Temperatur kommt von der äusserst geringen Tiefe mit 5,6 Meter an der tiefsten Stelle.
Übernachtung und Verpflegung
- 1 ÜN in toller Berghütte in Doppel- und Mehrbettzimmern
- 5 ÜN in guten Hotels z.T. mit Sauna oder Pool
- 4 mal leckeres Abendessen mit Liebe zubereitet
- 6 x Frühstück (idR reichhaltiges Buffet)
Tour-Guiding & Services
- Zwei Tourguides für zwei Levels
- Gepäcktransport im eigenen Begleitfahrzeug
- Gepäckservice bis aufs Zimmer
- Reisesicherungsschein
- Fotoservice und Downloadlink zu den Bildern
- abendliches Briefing mit Vorstellung der Etappen
Shuttle- und Transfers
- Rücktransfer mit Biketransport
NICHT im Reisepreis/Zusatzkosten
- Je nach gefahrenem Level Bahnfahrt auf die Plose/weitere Seilbahnfahrten
Wie andere Mitfahrer(innen) diese Tour finden:
Es war wieder eine unbeschreiblich tolle Tour,
die Gruppe bombastisch, die Unterkünfte ein Traum und der Gepäckservice war der Hammer ( danke Ina ) und die Guides extrem kompetent und freundlich.
Ich kann Alpenevent wie immer nur wärmstens weiterempfehlen und werde selbst auch weiter Touren bei Alpenevent mitfahren.
Die Guides waren hilfsbereit und haben unterstützt, der Shuttelservice war sehr gut.
Die Gruppe macht die Stimmung selbst, und das hat in allen Belangen gestimmt (war eine Ge.... Truppe). Alles in allem wieder Super, und eine dritte Tour folgt bestimmt.
Nur muss man sich als Vegetarier Abends auf eine Woche Kaspress- oder Spinatknödel einstellen, denn das ist immer noch vegetarisch-kulinarischer Alpenstandard (aber da kann Alpenevent nix dafür ;-)
Mit Alpenevent immer gerne wieder.
Die nächsten Touren nur mit Euch !!!
Unterkünfte und Essen waren super und das Team hervorragend.
Es war mir eine Freude mi euch zu biken!
Immer gerne wieder.
War die vierte Tour mit Alpenevent! Tolle Veranstaltung!! Tolle Leute!!! Gerne wieder!!!!





















